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»Das Buch« – So sieht es aus!

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»Das Buch« hat natürlich auch einen Titel und den verrate ich euch heute. Denn was das Buch betrifft war meine Woche wirklich spannend. Gestern wurde ein Paket Flyer geliefert und heute morgen kam dann auch endlich die lang ersehnte Versandbestätigung für mein Probeexemplar (Ich hoffe es morgen in den Händen zu halten). Da ich mich für das self-publishing entschieden habe, kann ich immer noch keinen konkreten Termin nennen, an dem es dann auch online für alle bestellbar ist. Aber ich werde euch natürlich sofort informieren, wenn es soweit ist. Ich tippe auf Mitte Oktober.

Bis zur Geburt dieses Blogs im Mai habe ich an dem Buch unter dem Arbeitstitel „faith not fine“ geschrieben (Deutsch: Glaube, nicht „gut“). Allerdings ist dieser Titel erstens ein Zitat von jemand anderem und zweitens auf Deutsch wirklich sehr irreführend…

Inspiriert hat den Titel und auch das Thema des Buches unter anderem Beth Moore mit einer Predigt über 2. Könige 4.  Dort trifft Elisa auf zwei sehr unterschiedliche Frauen. Eine arme Witwe und eine vornehme Frau. Die arme Witwe besitzt zwar fast nichts, hat aber genug Glauben, Elias Anweisungen zu befolgen und somit ein Wunder zu erleben. Die vornehme Frau hatte sich ebenfalls gut um Elia gekümmert und nun will dieser sich revanchieren und fragt, ob er ihr auch etwas Gutes tun könne. Ihre Antwort ist: „Ich wohne ja mitten unter meinem Volk!“ (2. Könige 4,13). In anderen Worten: Mit geht’s gut, ich brauche nichts (Englisch: I’m fine). Tatsächlich entsprach das aber nicht ganz der Wahrheit, denn Elias Gehilfe Gehasi stellt fest: „Ach, sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt!“ (V.14) Die Geschichte endet also auch für diese Frau mit einem Wunder, nämlich einem Sohn, von dem sie nie dachte, dass sie ihn bekommen könnte.

Die herausfordernde Frage war einfach: Begnüge ich mich mit „gut“ oder will ich an Wunder glauben und Größeres von Gott erwarten?

Beth Moore kam zu dem persönlichen Schluss „faith not fine“. Durch ganz andere Bibelstellen und Begebenheiten aber irgendwie parallel dazu ging es mir genauso.

Also will ich euch auch nicht länger auf die Folter spannen. Mein Buch heißt:

Unerschütterlich – Vom Klarkommen zu unerschütterlichem Glauben

 

Und so wird es aussehen:

buchcover_unerschütterlich

Fotos: Nadine Schliesky, Gestaltung: Kim N.

 

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