BuchtippInfo

Erste Reaktionen zum Buch – Danke!

Ich möchte die „Ausreden“ Reihe kurz unterbrechen, um mich für die ersten Rückmeldungen, Rezensionen und Empfehlungen zu bedanken. Ich freue mich sehr über eure lieben Worte und die Bestätigung, dass es absolut richtig war, das alles aufzuschreiben.

Persönlich befinde ich mich gerade irgendwo zwischen absoluter Ungeduld gepaart mit dem Bedürfnis, etwas tun zu müssen – weil ich doch endlich wissen will, was Gott damit vorhat – und der Zuversicht, dass es seine Idee war und ich mich deswegen nicht stressen muss. Die Achterbahn, die ich aktuell fahre, befindet sich also irgendwo zwischen „Wann passiert endlich was?“ und „Ach, ist das aufregend, kaum zu glauben.“ Aber so geht es wahrscheinlich allen irgendwann, die mit Jesus unterwegs sind. Darum, betet doch einfach mit mir, dass dieses Buch seinen Weg zu denen findet, für die es geschrieben wurde.

Reaktionen zum Buch:

Was erwartest du vom Leben?
Die Frage, die diesem Buch vorangeht, ist, was man wirklich vom Leben will. Will man einfach nur irgendwie weitermachen oder will man MEHR? Klarkommen oder unerschütterlicher Glaube? Die Autorin nimmt den Leser mit auf die Reise durch die ganzen Fragen, Probleme und Zweifel, die unweigerlich aufkommen, wenn man sich „ganz oder gar nicht“ auf das Wagnis Glauben einlässt. Keine Kompromisslösungen mehr, egal wie die Umstände sind. Sehr lebendig anhand ihres eigenen Lebens und der biblischen Frauen Martha, Ruth und Hanna beschreibt sie den Weg zum unerschütterlichen Glauben und traut sich auch, schwierige Fragen anzusprechen. Das Buch ist gut zu lesen, sehr authentisch geschrieben und fordert heraus, sein eigenes Leben zu hinterfragen. Sehr abwechslungsreich wird das Ganze durch die vielen anschaulichen (wirklich tollen!) Beispiele, die einem hier und da buchstäblich ein Licht aufgehen lassen. Besonders schön meiner Ansicht nach für Menschen, die gerne selbst alles noch mal und noch mal hinterfragen- und für jeden, der gute Beispiele mag!
Von SCvG auf Amazon.de
Schluss mit „Sonntagsglauben“

Auf der Suche nach dem Ursprung unerschütterlichen Glaubens begleitet man die Autorin Nadine Schliesky bei einer tiefgründigen und persönlichen Reise, bei der mehrere zum Nachdenken anregende Fragen sowohl biblisch als auch praktisch behandelt werden. Wie lautet meine Antwort beispielsweise, wenn Jesus mich fragen würde „Liebst du mich?“ – oder – „Vertraust du mir?“?

Dies wird besonders an den Beispielen Ruth, Hannah und Martha biblisch verdeutlicht.

Hierbei wird auch das Thema angesprochen, was passiert, wenn Gottes Happy End anders aussieht, als meine Vorstellung davon.

Zwar aus der Sicht eines Singles geschrieben, ist dieses Buch keinesfalls nur für diese Situation zu empfehlen, sondern betrachtet mehrere Aspekte von unerschütterlichem Glauben und Nachfolge und ist somit insbesondere für diejenigen zu empfehlen, die sich mit „Sonntagsglauben“ nicht zufrieden geben wollen, sondern mit Jesus durch jede Situation des Lebens gehen möchten und dabei immer mehr unerschütterlich glauben wollen.
Von Rebekka auf BoD.de

Die Offenheit, mit der die Autorin ihre persönlichen Glaubenskämpfe und Erfahrungen schildert, belegt mit dem Wort Gottes, das hat mich sehr angesprochen und mich ermutigt vom bloßen Klarkommen hin zu einem unerschütterlichen Glauben zu streben. Die Autorin nimmt den Leser mit in ihre Beziehung zu Gott und regt an, Bilanz zu ziehen und zu schauen, wo stehe ich gerade, wie sieht meine Beziehung zu Gott aus und wo kann ich mich verändern lassen. Ein Buch, das zu einem liebenden Gott hinführt, der es immer gut mit uns meint, auch wenn alles dagegen spricht, und dem wir uneingeschränkt vertrauen können. Wer sich darauf einlassen will, dem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.
Von Rita auf  Buecher.de

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